Forschung im Bereich Fundraising

Wir beschäftigen uns neben der Praxis auch wissenschaftlich mit Fundraising-Themen. Den Untersuchungen zugrunde liegt eine systematische Sammlung und Auswertung von Daten, die uns helfen, neue Erkenntnisse zu erhalten. Besonders wichtig sind uns dabei eine transparente, qualitätsgesicherte und nachvollziehbare Vorgehensweise und die adressatengerechte Darstellung der Ergebnisse.

Ob neue Ergebnisse oder „nur“ andere Blickwinkel – die eingehende Beschäftigung mit relevanten Themen bringt hilfreiche Erkenntnisse für unsere tägliche Arbeit, die wir gerne mit Ihnen teilen.

5 Denkmodelle für Fundraising 

Unsere aktuelle Studie beschäftigte sich mit der Frage, welche Vorstellung Geschäftsführende und Vorstände diakonischer Einrichtungen von Fundraising-Prozessen haben: Welche Erwartungen haben sie an Fundraising, welche Überlegungen liegen der praktischen Umsetzung in ihren Unternehmen zugrunde und welche Schlüsse ziehen sie aus ihren Erfahrungen?

Das Ergebnis dieser Studie sind „5 Denkmodelle für Fundraising“. Sie stellen dar, wie Fundraising in diakonischen Organisationen gesehen und umgesetzt werden kann und beschreiben grundlegende Wirkungsformen, die Fundraising entfalten kann. Übertragbar sind die Ergebnisse auf andere Organisationen, die überwiegend refinanzierte Leistungen anbieten.

Neben Denkmodellen entwickeln wir auch Methoden für unsere tägliche Arbeit, beispielsweise für den Bereich Training und Coaching die

Dialogräume.

Ein effektives Instrument für die interne Kommunikation in Organisationen und Unternehmen, u.a. entwickelt nach Erkenntnissen des Physikers und Philosophen David Bohm. Es verändert den Blick auf Alltag und Mitmenschen und ermöglicht eine neue Qualität von Kommunikation im Team auch im Umgang mit Herausforderungen.

Dialogräume verändert das Miteinander, die Kreativität und die Zufriedenheit in Teams, sensibilisiert den Blick für die eigene Wahrnehmung und erhöht unabhängig von Hierarchieebenen den gegenseitigen Respekt. Die Verlangsamung/Intensivierung von Kommunikation schafft „echten Dialog“ als gleichberechtigtes, partizipierendes Miteinander. Unterstützende und wertschätzende Teamarbeit, auch im Konfliktfall und bei hoher Belastung, ist die Voraussetzung für funktionierende Veränderungsprozesse und die Entwicklung von neuen Projekten.

Sie möchten mehr darüber erfahren? Bitte kontaktieren Sie uns.

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