Einladung zur exklusiven

Präsentation der Studie

 

„5 Denkmodelle für Fundraising“

am    Mittwoch, 19. September, 10.30 – 13.00 Uhr

Ort:  Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24B, 50678 Köln

In der Veranstaltung stellen wir Ihnen die fünf Denkmodelle vor, die auf Grundlage der Studie erarbeitet wurden.  Außerdem erwartet Sie ein intensives Fachgespräch mit ExpertInnen aus der Praxis und den anderen TeilnehmerInnen.

Als Gastredner stellt Pfarrer Ulrich T. Christenn (Leitung des Zentrums Drittmittel und Fundraising der Diakonie RWL e.V.) seine Perspektive auf die Entwicklung des Fundraising zwischen Sozialstaat und Sozialmarketing dar.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis Freitag, 07.09.2018

per Email:                        verwaltung@conversio-institut.de

oder telefonisch:           (0203) 485777-13

Wir möchten intensiv mit Ihnen ins Gespräch kommen, daher haben wir die Teilnehmerplätze begrenzt und bitten Sie um verbindliche Anmeldung.

Als verbindlich gilt die Anmeldung nach Eingang einer Zahlung von 15,00 Euro, die wir als Schutzgebühr für die Studie erheben. Ihr persönliches gedrucktes Exemplar erhalten Sie vor Ort am Tag der Veranstaltung.

Bei Interesse kontaktieren Sie uns!

 

Zum Inhalt der Studie „Bilder von Fundraising“:

Das Ziel der Studie war es herauszufinden, welche Bilder von Fundraisingprozessen die Geschäftsführenden und Vorstände von diakonischen Einrichtungen haben. Die Studie sollte bündeln, was die Leitungskräfte vor oder bei der Umsetzung von Fundraising denken, welche Erwartungen sie haben oder hatten und welche Schlüsse sie aus den vorhandenen Erfahrungen gezogen haben.

Das Ergebnis dieser Studie ist die Beschreibung von fünf Denkmodellen, wie Fundraising in diakonischen Organisationen gesehen und umgesetzt werden kann. Damit werden die grundlegenden Möglichkeiten von Wirkung beschrieben, die Fundraising entfalten kann.

Eine wichtige Erkenntnis der Befragung ist die Aufgabe des Fundraisings als ‚Wert an sich‘, als Teil des diakonischen Auftrages, weil es die Anteilnahme von Menschen an der Unterstützung hilfebedürftiger Menschen ermöglicht. Mit einer entsprechenden Haltung kann Fundraising wesentlich mehr als nur Projekte finanzieren. Seine ganze Kraft entwickelt es durch die Kommunikation nach innen und außen. Diese Kommunikation erreicht verschiedene Zielgruppen und Ziele, u.a. Fachkräfte als potenzielle neue MitarbeiterInnen, die lokale und regionale Politik und Privatpersonen.

Eine Hypothese aus der Erarbeitung der Denkmodelle: Fundraising erfüllt eine Aufgabe als partizipativer Prozess, die Gesellschaft zu entwickeln – im Kleinen wie im Großen.

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